Markisen

energiesparende ROLLOS mit Textilscreens o. Folie

Die Innovation im Sonnenschutz sind TEXTILSCREENS mit einem großen energetischen Einsparpotential! Sonnenschutz mit Durchblick, sehr windstabil, hoch reißfest, tageslichtdurchlässig und baubar bis gigantische 10m Breite oder 14m Höhe. Die klassische Ausführung sind Senkrechtmarkisen. Dem folgt das Reißverschluss-System "zip" als Zipscreens. Dort wo nicht viel Platz ist, oder im Denkmalschutz finden Textilscreens von unten nach oben Anwendung. Outdoor Living liegt voll im Trend. Hier sind flexible Terrassen-Einhausungen sehr begehrt. Diese gibt es es mit Textilscreens/ Klarsichtfolie, ganz wie Sie es wünschen. Ihre Terrasse, Balkon oder Unterstand ist jetzt ganzjährig nutzbar und das ohne stromfressende Heizstrahler. MIt SOLARMATIC´s transparenten bis abdunkelnden Textilscreens lassen sich im Sommer Kühllasten vermeiden und im Winter Heizkosten einsparen. Die Sichtverbindung nach außen bleibt auf Wunsch erhalten. Besonders begehrt, sind auch die kabellos zu verlegenden Solar-Rollos.

Textilscreens - der innovative Allwetterschutz

PRODUKTMERKMALE


  • maximale baubare BREITE: 20 m
  • maximale baubare HÖHE: 14 m

energiesparende Textilscreens als Rollo

freie Sicht nach außen


Energiesparende und halbtransparente Textilscreens sorgen für einen freien Blick nach außen. In den Abendstunden gewähren ZIPSCREENS mehr Behaglichkeit auf Terrassen.


jetzt ab 71,40 € konfigurieren

energiesparende Rollos mit Zip-Screens

ohne Seitenschlitze


Sie suchen nicht nur energiesparende Rollos, sondern auch mehr Nutzen? Dann sind Zipscreens einfach genial und der Durchbruch im Sonnenschutz. Vorteile erkennen Sie u.a. im Kurz-Video Zipscreen oder Solar-Zipscreen. Keine Bauchbildung bei Wind, tuchschlitzfrei durch seitliche Reißverschlüsse , größere Baubarkeit usw..

....die Innovation im textilen Sonnenschutz mit noch mehr visuellem Komfort


jetzt ab 293,93 € konfigurieren

PRODUKTMERKMALE


  • max. Außenrollobreite: 10,0 m
  • max. Aussenrollohöhe: 14,0 m

PRODUKTMERKMALE


  • max. Außenrollobreite: 2,5 m
  • max. Außenrollohöhe: 2,4 m

Solarmarkise

kabelloser Antrieb


Solarrollos liegen voll im Trend. Im Kurzvideo erfahren Sie, wie leicht die Installation ist. Sie benötigen keine Stemm- und Renovierungsarbeiten mehr. Und vor allem besteht kein Verzicht auf einem hohen Bedienkomfort. zum VIDEO SOLAR-Rollo

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jetzt ab 947,24 € konfigurieren

Wetterschutz- rollos

z. B. mit Tuch/ Folie Kombination


Zipscreens mit Folienfenster

Nutzen Sie Wetterschutzrollos mit Folienfenster und Zip-Technik in den Seitenschienen, um auch an kalten Sommerabenden ohne Heizelemente wie Wärmestrahler gemütliche Stunden im Freien zu verbringen.


  • thermische Vorschrumpfung der Folien um 70%
  • Klarsichtfolie mit PVC- Planenmaterial oder Acryl kombiniert
  • günstige Werkspreise
jetzt ab 270,13 € konfigurieren

PRODUKTMERKMALE


  • max. Außenrollobreite: 5,0 m
  • max. Außenrollohöhe: 3,5 m
ÜBERZEUGEN SIE SICH SELBST

DIE VORTEILE UNSERER TEXTILSCREENS

Im Kurzvideo der Textilscreens mit zip kommen die wesentlichen Vorteile zum Vorschein. Der Einsatz von textilen Screens garantiert den visuellen Komfort und unterstützt substantiell Ihre Energiesparmaßnahmen. Eine unvergleichliche Behaglichkeit im Sommer und Winter sind die Folge. Textilscreens helfen Energie zu sparen. Angenehme Raumtemperaturen ohne Energieverschwendung wirken nachhaltig. Störende Blendeffekte unter Einhaltung der Normen, sorgen für ergonomische Bildschirmarbeitsplätze. Tagsüber geben wir Ihnen den Blick von innen nach außen frei. Aber dennoch bewahren wir Ihre Privatsphäre, indem von außen keine neugierigen Blicke ins Innere zugelassen werden. SOLARMATIC´s energiesparende Rollos sind ein Ergebnis vom Gesamtkonzept. Wir garantieren qualifiziertes Prozessengineeering vom Garn bis zum installierten Produkt.


Markisenstoff luftreinigend
energiesparsame Markisen

Außenliegender Sonnenschutz zahlt sich gleich mehrfach aus Ein neues Energie Label überzeugt selbst kühle Rechner bei der Fensterplanung und erleichtert auch Bauherren denn objektiven Produktvergleich. Mit den Rollladen- und Tuchverschattungssystemen von DuoTherm lässt sich beispielsweise mindestens eine Energieeffizienzklasse gewinnen. Der Hersteller rät: Wenn es an die Auslegung der Fenster geht, einfach nach dem ift Energy Label fragen. Wer bei Rollladen & Co. Lediglich an Beschattung, Einbruchhemmung und Sichtschutz denkt, übersieht die Einsparmöglichkeiten bei Heiz- und Klimatisierungskosten. Und wie es vielen Bauherren bei der Planung ihrer Fenster so ergeht, gibt es jetzt diese Herstellungsabhängige Entscheidungshilfe. Hiermit können selbst Laien die energetische Leistungsfähigkeit eines Fenstersystems ablesen und leicht mit alternativen Produkten vergleichen. Die Plakette ist an ein bewährtes Konzept mit Energieeffizienzklassen angelehnt, das bereits Ende der 1990er- Jahre bei Haushaltsgroßgeräten eingeführt wurde und in der Bevölkerung sehr bekannt ist. So lassen auch Fensterhersteller die physikalischen Werte ihrer Systeme aus Glas, Rahmen, Rollladen oder außenliegenden Sonnenschutz einer von insgesamt sieben Energieklassen zwischen G (unzufriedenstellender Bereich) und A (optimaler Bereich) zuordnen. Diese Klassifizierung wird schließlich in ein standarisiertes Label übertragen. Dabei wird zwischen Sommer und Winter unterschieden, weil sich der Klimatisierungsbedarf im jeweiligen Halbjahr unterschiedlich dargestellt: Während es im Sommer gilt, möglichst viele Sonnenstrahlen abzuwehren und damit die Wohnräume vor Überhitzung zu schützen, dienen diese im Winter als willkommene Heizenergie. Dreh- und Angelpunt der Klassifizierung vor allem für die kältere Jahreszeit ist der sogenannte Wärmedurchgangskoeffizient – kurz Uw. Bei Fenstersystemen beziffert er die Verluste, die trotz Glas, Rahmen und Rollladen beziehungsweise außenliegendem Sonnenschutz von innen nach außen zu verzeichnen sind. Der Wert wird in Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/(m²×K) angegeben. Je niedriger also der Uw ist, desto besser sind die Wärmedämmeigenschaften des Fenstersystems und desto höher ist dessen Energiedurchlassgrad (g-Wert) spielt hingegen sowohl in der Heizperiode als auch in den Sommermonaten eine große Rolle zur Klassifizierung des Bauelementsystems Fenster: Er gibt den Anteil tagsüber einfallender Sonnenstrahlen an, die durch Sonnenschutz beziehungsweise Rollladen und die Verglasung in das …

Mit Sonnenschutz Energie sparen....
Sonnenschutzanlagen können multifunktional nicht nur vor der Hitze im Hochsommer schützen, sondern mehr. So sind sie auch ein ganzjähriger Sichtschutz, eine Fensterdekoration und ein Energiesparer im Winter. Daher müssen effiziente Sonnenschutzkonzepte immer den individuellen Gegebenheiten – baulich und jahreszeitlich/ witterungstechnisch – optimal abgestimmt sein. Dazu gehört die Senkung der Kühllasten mit außenliegendem Sonnenschutz statt Klima- und Lüftungsanlagen. Diese gelten nicht nur als Stromfresser, sondern sind auch nicht gut für Ihre Atemwege.Die Sonnenstrahlen sind vorerst eigentlich kalte Lichtstrahlen. Erst wenn sie auf einen Widerstand stoßen, wandeln sie sich in Wärmeenergie. Sonnenstrahlung, die im Sommer in ein Gebäude fällt, wird absorbiert – dabei entstehen durch die langwellige Wärmestrahlung aufheizende Gebäudehüllen und Innenräume. Die thermische Wirkung kann weder durch die Verglasung noch durch die gut gedämmte Gebäudehülle entweichen. Dieses führt zum Treibhauseffekt, der sich durch Sonnenschutzanlagen effizient reduzieren lässt. Die aufheizende Strahlung wird vor dem Glas abgefangen und kann nicht mehr in das Rauminnere eindringen. Ein klassischer Energieverbrauch für die Klimatisierung kann somit bis zu 95% gesenkt werden. Oft ist die Installation einer Klimaanlage sogar überflüssig, was neben den Baukosten auch die Betriebskosten des Gebäudes deutlich reduziert. Und nun zu der Alternative von innen. An denkmalgeschützten Gebäuden z.B. darf man nur mit Ausnahme außenliegende Sonnenschutzanlagen installieren. Auch der innenliegende Sonnenschutz kann die Aufheizung von Räumen ebenfalls reduzieren. Dazu ist ein hoher Reflexionsgrad der Rückseite des Behanges Lamellen erforderlich. (z.B. Folienplissees). Eine bereits durch die Verglasung eingedrungene Strahlung muss durch den Behang wieder nach außen reflektiert werden. Dazu ist eine sehr gute Abstimmung zwischen innenliegendem Sonnenschutz und Verglasung notwendig, da Verglasungen heute hinsichtlich eines geringen Strahlungsdurchgangs optimiert werden. Der außenliegende Sonnenschutz stellt daher zur Reduzierung des Treibhauseffektes die deutliche bessere Alternative dar. Neben dem sommerlich gibt es natürlich auch den winterlichen Wärmeschutz. Zur Reduzierung der Heizlasten gibt es vier verschiedene physikalische Prinzipien, die bei außen- und innenliegendem Sonnenschutz zur Anwendung kommen können. Letztendlich geht es um Bewahrung der Raumwärme und ein behagliches Gefühl. Eine klassische Form ist die Nutzung von Luftpolstern. Zwischen der Verglasung und einer geschlossenen Sonnenschutzanlage entsteht ein Luftpolster, das die Luftzirkulation und somit den Wärmetransport durch Konvektion verhindert. Wichtig ist, dass der Zwischenraum möglichst dicht geschlossen ist, um ein stehendes Luftpolster zu erhalten. Weiterhin geht es auch um die Reduzierung der Kälteabstrahlung in der Nacht. Denn jeder Körper mit einer Temperatur über den absoluten Nullpunkt sendet Wärmestrahlung aus, die von anderen Körpern wieder absorbiert wird. Gebäude mit nicht verschatteten Fenstern strahlen gegen den klaren Winterhimmel, der nachts bis zu -70 Cᵒ kalt sein kann und verlieren dadurch viel Energie. Durch Sonnenschutzsysteme, die als Strahlungsschirm wirken, lässt sich dieser Strahlungsfluss deutlich reduzieren. Bei der Verwendung von niedrig emittierenden Oberflächen, wie z.B. einer Silberbeschichtung zur Verbesserung der Reflektionswerte, lässt sich dieser Effekt noch verstärken. Im Winter können Energiegewinne in Gebäuden durch transparente Flächen erzielt werden. Die durch die Verglasungen einfallende, kurzwellige Solarstrahlung wird absorbiert und in Wärme umgewandelt. In vielen Gebäuden ist auch im Winter ein Blendschutz erforderlich. Dieser nimmt die Sonnenenergie auf und reduziert dadurch den Heizenergiebedarf. Gleichzeitig sorgt er wie eine Flächenheizung für eine hohe thermische Behaglichkeit. Ein möglichst dunkler Behang fördert die Absorption und bietet ausgezeichneten Blendschutz. Beliebt sind da z.B. anthrazitfarbene Textilscreens mit gutem Durchblick und rückseitiger Alubedampfung.
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